Cover- foto:Maywald/Greenpeace

Songs with the Whales

Orcas in concert
Long journey
Magic and mystery
Diving chorus
Born to be free 
Humpback symphony
Gentle giants of the sea
Fair vision underwater
Tales of Whales
Unexpected encounters
Save the Whales
Sperm-Whale-Sonar
6:13
7:07
5:39
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3:21
5:21
3:52
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4:25
3:20
3:27
 

total playing time                           57:09

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ISBN 978-3-940323-11-8

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Ausriss aus einer Greenpeace Anzeige:
Als Willkommensgeschenk faszinierende Walgesänge auf CD

In Zusammenarbeit und Abstimmung mit Greenpeace Deutschland entstand diese besondere CD von Dennis Hart.
Motive und Melodien auch aus fr√ľheren
Werken von Dennis Hart ergeben mit den hochwertigen Tracks der Wale von Florian Graner eine bisher ungehörte harmonische Einheit.
 
Diese CD ist offizielles Giveaway von
Greenpeace Deutschland (Abt. Fundraising)
 
Cover-Foto: Maywald/Greenpeace
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Songs with the Whales


Auf dieser CD h√∂ren Sie Walstimmen vom Orcawal, Pottwal und Buckelwal, die der Komponist Dennis Hart zart und einf√ľhlend mit seinen "mensch-gemachten" Klangbildern, Rhythmen und Melodien verbindet. W√§hrend √ľber Jahrhunderte hinweg Menschen und Wale eine blutige Geschichte verband, erleben Sie hier live eine einzigartige Harmonie zwischen Unterwasser-Klangwelt der Wale und unserem Musikverst√§ndnis. Meist h√∂ren Sie die Walstimmen als authentische, originale Unterwasseraufnahme. Bei den √úberg√§ngen zur "mensch-gemachten" Musik sind geringf√ľgige Rhythmus-Anpassungen und Ver√§nderungen n√∂tig.
Grunds√§tzlich gibt es zwei Arten von Walen: die Bartenwale (wie z.B. Minkwal, Blauwal und Buckelwal) und die Zahnwale (wie z.B. Orca und Pottwal) . W√§hrend die Bartenwale mit ihren gro√üen M√§ulern das Wasser durchsieben, damit sich kleine Krebse etc. in ihren Barten verfangen, sind die Zahnwale echte J√§ger. Der Orca ist der unbestrittene K√∂nig der Meere - er jagt Robben und Fische. Dagegen h√§lt der Pottwal den Weltrekord im Tauchen. Er kann √ľber eine Stunde unter Wasser bleiben und dabei bis zu einer Tiefe von 3.000 Meter vorsto√üen. Am liebsten ern√§hrt er sich dabei von riesigen Tiefseekraken, mit denen er heftige K√§mpfe ausficht. W√§hrend Bartenwale ihre Stimmen ausschlie√ülich zur gegenseitigen Verst√§ndigung nutzen, k√∂nnen die meisten Zahnwale Ihr Ger√§uschorgan als Sonar, also eine Art Echolot nutzen. Nur mit Hilfe dieses Sonarsystems kann sich der Pottwal in der absolut lichtlosen Tiefsee orientieren und die Kraken in ihren Schutzh√∂hlen aufsp√ľren.  Deshalb h√∂rt sich der Pottwal √ľberhaupt nicht melodi√∂s an. √Ąhnlich den Delphinen st√∂√üt er nur Clic-Clac Laute aus, die jedoch in enormen Lautst√§rken. Die Bartenwale hingegen nutzen ihre Stimmen, um sich in den Weiten der Ozeane gegenseitig zu finden, sich etwas mitzuteilen und f√ľr ihr Liebesspiel. Ihre Stimmen klingen deshalb viel melodi√∂ser. Unter Wasser kann man ihre "Ges√§nge" oft stundenlang fast ununterbrochen h√∂ren. Gerade die Buckelwale sind daf√ľr ber√ľhmt. In bestimmten Wasserschichten werden ihre Ges√§nge mehrere hundert Kilometer weit getragen und in fr√ľheren Jahrhunderten hat sie so mancher Seefahrer f√ľr die Sirenen der Meere gehalten. Gerade die alten Holzr√ľmpfe gaben den T√∂nen einen guten Resonanzboden.
Meist waren es Walf√§nger, die deshalb den Walen die unglaublichsten Horrorgeschichten andichteten. W√§hrend zun√§chst nur langsame, k√ľstennah wandernde Wale erlegt wurden, brachten sp√§ter die maschinenbetriebenen Fangschiffe und die Sprengharpune nahezu alle Gro√üwalarten an den Rand der Ausrottung. Insgesamt wurden im 20. Jahrhundert √ľber 2 Millionen Gro√üwale get√∂tet. Nach vielen Jahren heftiger, √∂ffentlicher Diskussion √§chtete 1986 die internationale Walfangkommission (IWC) endlich die kommerzielle Jagd und erkl√§rte acht Jahre sp√§ter das S√ľdpolarmeer rund um die Antarktis zum Walschutzgebiet. Doch nach wie vor jagen norwegische und japanische Walf√§nger unter Mi√üachtung der IWC den Wal. Es besteht die Gefahr, da√ü die Waljagd im gr√∂√üeren Ma√üstab wieder aufflammt, kaum da√ü sich einige Best√§nde der Wale zu erholen beginnen.
Gl√ľcklicherweise hat sich heute jedoch fast √ľberall auf der Welt der Gedanke des Schutzes der Wale in der Bev√∂lkerung verankert. Millionen von Menschen nehmen jedes Jahr an "Whale-Watching" Touren teil, um sie wenigstens einmal im Leben live gesehen zu haben - die sanften Riesen der Meere. Auf dieser CD k√∂nnen Sie die Riesen schon mal live in ihrem Wohnzimmer h√∂ren. Dabei reicht das Frequenzspektrum der Wale teilweise √ľber das menschliche hinaus, sowohl im Infraschall- wie im Ultraschallbereich. Viel Spa√ü und Freude mit dieser ungew√∂hnlichen CD.   Gerhard Wallmeyer - Greenpeace Deutschland/ Fundraising